Print-Advertorial

Sichere Fahrt mit Bosch

Ein (Auto)Pilot-Projekt: Auf zwei Seiten in der „Süddeutschen Zeitung“ gehen Leser auf Zeitreise – vom ABS bis in die Zukunft des automatisierten Fahrens. Dabei erfahren sie: Die Technikgrundlagen von Pionieren wie Bosch sind längst millionenfach im Einsatz und erprobt.

Große Hoffnungen liegen auf dem Auto von morgen. Vernetzt, elektrifiziert und automatisiert soll es sein. Zuverlässig, aber auch effizienter, komfortabler, sicherer. Zwei Seiten in der „Süddeutschen Zeitung“ werfen einen Blick in die nicht allzu ferne Zukunft des automatisierten Fahrens und zeigen, welche Technologie-Hürden auf diesem Weg von Unternehmen wie Bosch längst gemeistert wurden.

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Die Aufgabe:

Fahren wir morgen noch selbst zur Arbeit? Oder lassen wir uns von intelligenten, automatisierten Fahrzeugen zu unserem Ziel chauffieren, wo sie sich eigenständig einen Parkplatz suchen? Was ist nur Science-Fiction – und welche Technologien sind längst auf der Straße angekommen, millionenfach geprüft und im Notfall echte Lebensretter? Das Themenfeld „Automatisiertes Fahren“ ist komplex. Aber Sachverhalte wie diese allgemein verständlich zu erklären sowie Entwicklungen aufs Wesentliche zu komprimieren, zählt zu den Kernkompetenzen von Autoren, wie sie bei Station 19 sitzen.

Enge Kooperation:

Nach zahlreichen gelungenen Kooperationen in verschiedenen Bereichen trat die „Süddeutsche Zeitung“ mit diesem ebenso spannenden wie fordernden Thema an Station 19 heran und vertraute uns bei diesem (Auto-)Pilotprojekt inhaltlich ihren Kunden Bosch an. In enger Kooperation mit der Abteilung Corporate Communications and Brand Management entwickelten wir zentrale Botschaften, konzeptionierten Artikelstrukturen, die das gewaltige Inhaltsspektrum komprimiert wiederspiegeln, und schlugen einen zeitlichen wie inhaltlichen Bogen – von der Einführung des ABS über allgegenwärtige Assistenzsysteme bis hin zur nächsten Evolutionsstufe der Mobilität: die Vollautomatisierung. Stets jedoch im Fokus: der Mensch.

Das Ergebnis:

Eine Zeitreise auf zwei Printseiten. Komplexe Technik leicht verständlich aufbereitet. Klare Layout- und Themenstrukturen und ein lebendiges Storytelling, das beim Leser Bewusstsein für den Mobilitätswandel sowie Vertrauen schafft. Und Begeisterung beim Kunden, der die Geschichte seiner jahrzehntelangen Entwicklungsarbeit gleichermaßen informativ wie unterhaltsam an die Leser der „Süddeutschen Zeitung“ herantragen konnte.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Gerd Hilber

GF, CMO (Chief Marketing Officer)

Ein riesiges Themengebiet, technisch höchst komplex – die SZ-Kampagne von Bosch konzeptionell und inhaltlich zu betreuen, war ebenso herausfordernd wie die richtige Balance zwischen Information und Emotion herzustellen.

E-Mail:

hilber@station19.de