Print-Advertorials

Profil zeigen in der SZ

Unseren langjährigen Partner „Süddeutsche Zeitung“ holt uns regelmäßig bei der Erstellung von Advertorials für mittelständische Unternehmen an Bord. Für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen erstellen wir laufend Advertorials für die Print-Ausgabe der SZ.

Print-Anzeigen sind, trotz konstant rückläufiger Auflagenzahlen von Zeitungen und Zeitschriften, nach wie vor ein relevantes Werbemittel, auf das viele Firmen setzen. Wer allerdings auf mehr als reine Brand-Awareness abzielt – sich zum Beispiel als attraktiver Arbeitgeber positionieren oder sich profilschärfend von seiner Konkurrenz abgrenzen will – kommt mit einer regulären Print-Anzeige meist nicht weit. Die Leser sind einfach zu routiniert darin, klassische Werbung auszublenden. 

Einen anderen Weg beschreiten wir deshalb mit der „Süddeutschen Zeitung“: Für die bundesweite Ausgabe erstellen wir Advertorials im Look and Feel der SZ, die mehr als nur Werbung sind. Auf den Seiten sollen Geschichten erzählt werden, die die Leser packen – unabhängig davon, ob sie mit dem Werbekunden vertraut sind.

Die Werbekunden und ihre Anforderungen:

Die Niederbayerische Kurbadregion

Drei Kurorte, zwei Landkreise und viel zu erleben … In einem 20-seitigen Magazin-Beileger hat Station 19 die Orte Bad Füssing und Bad Griesbach im Landkreis Passau sowie Bad Birnbach im Landkreis Rottal Inn als attraktives Reiseziel im Look & Feel der Süddeutschen Zeitung inszeniert. Dabei standen nicht die Orte, sondern alle Erlebnis- und Erholungsmöglichkeiten im Fokus, die diese niederbayerische Gegend so einzigartig machen: die beeindruckende Thermenlandschaft, ausgezeichnete Golfanlagen, die neue Camping-Klasse, besondere Ausflugsziele und Freizeitaktivitäten wie Wandern und Radeln in schönster Natur. Ergänzend zum Print-Objekt, bei dem Station 19 Art Direction, Redaktion und Projektmanagement innehatte, wurde der Content für das Online-Advertorial Suchmaschinen-optimiert aufbereitet.

Hier geht es zur ausführlichen Beschreibung. 

Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)

Die Corona-Pandemie hat die ganze Welt aus den Angeln gehoben.
Auch die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) musste ihre laufende Imagekampagne aussetzen.
Mit einem doppelseitigen Advertorial in der „Süddeutschen Zeitung“ sollte dann im Mai 2021 die Kampagne mit der Botschaft „Ihr Business ist unser Business“ fortgesetzt und eindrucksvoll unterstützt werden.
Unser Ziel:
Nicht nur die Bank selbst zu fokussieren, sondern zur Identifikation auch wichtige Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen wie Pharma, Medien und Befestigungstechnik.

Das Endprodukt:
Wir brachten neben der LBBW fünf weitere Unternehmen (Ravensburger, fischerwerke, Schott, Babor, Scout24) auf der Doppelseite zusammen und zeigten so, wie vielfältig die Bank und ihre Finanzierungsmöglichkeiten sind. Mit eingebauten Aha-Effekten, die dem Leser einen Mehrwert bieten („Wussten Sie eigentlich, dass ..?“), präsentierten wir den Mittelstand als die tragende Säule der deutschen Wirtschaft und schafften mit dem Advertorial ein echtes „Corona-Kickoff“: Der Mittelstand kann als Zugpferd die Wirtschaft wieder anschieben – mit der LBBW als Stütze!

Thule

Für das schwedische Unternehmen Thule gestalteten wir eine Advertorial-Doppelseite: Die Markenbekanntheit von Thule ist extrem hoch, lässt sich aber in erster Linie an den bekannten Dachboxen und Fahrradanhängern festmachen. Auf der Doppelseite in der „Süddeutschen Zeitung“ überraschten wir den Leser, denn keines der beiden Produkte wurde erwähnt. Stattdessen rückten wir die „Thule Crew“ in den Vordergrund: Menschen, die ihr Leben leidenschaftlich leben – und zwar mit Thule-Produkten. So gewannen wir etwa Ex-Halbmarathon-Meisterin Ingalena Schömburg-Heuck für ein Interview über ihr sportliches Leben mit Kind und Thule-Multisportfahrradanhänger. Und wir porträtierten Apa Sherpa, der mit seiner bergsteigerischen Erfahrung (21 Mount-Everest-Besteigungen!), seinem Knowhow und seiner Inspiration aktiv zur Entwicklungsarbeit der Thule Outdoor-Rucksäcke beiträgt.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das Thema „Employer-Branding“ stand im Fokus des Advertorials für das DLR – junge Talente sollten angesprochen und für eine Forschungskarriere begeistert werden. Dafür stellten wir die Vorteile, die das Arbeiten beim DLR mit sich bringt, heraus: Dr. Daniel Leidner vom Institut für Robotik und Mechatronik führte uns durch seinen Arbeitstag, zeigte uns die Weltraum-Roboter, an denen er und sein Team arbeiten, und wie diese auch für ganz irdische Zwecke genutzt werden können, zum Beispiel in der Altenpflege. Sein Fazit: Die kreative Arbeitsatmosphäre, große Freiheiten in der Projektausgestaltung und Flexibilität in der Vereinbarung mit der Familie machen das DLR für ihn zum idealen Arbeitgeber – gerade auch im Vergleich zur Industrie, in die es sonst viele junge Forscher zieht.

Schreiner Group

Obwohl die Schreiner Group über 1.000 Mitarbeiter zählt und Standorte in den USA und China betreibt, gilt das Unternehmen als sogenannter „Hidden Champion“. Dabei produziert das Münchner Familienunternehmen Produkte, mit denen wir alle regelmäßig in Berührung kommen: die TÜV- und Feinstaub-Plaketten, PIN Safes in Briefen von unserer Bank, Needle Traps, die Spritzen nach einer Injektion oder Blutabnahme so absichern, dass sich der Arzt nicht verletzen kann. Mit ihrem Advertorial wollte die Schreiner Group einerseits ihre Bekanntheit erhöhen, andererseits gezielt potenzielle Mitarbeiter für die Bereiche Healthcare und Mobility ansprechen. Unser Weg: Aufzeigen, wie vielfältig und lebensnah die Arbeitsbereiche und Produkte der Schreiner Group sind – und in einem Interview mit Geschäftsführer Roland Schreiner arbeiten wir heraus, wie Kreativität und Erfindergeist den Arbeitsalltag bei der Schreiner Group bestimmen.

Kerrygold

Weidemilch ist nicht gleich Weidemilch. Viele Hersteller werben mit dem freien Begriff, wenn die Kühe an mindestens 120 Tagen im Jahr für bis zu 6 Stunden den Stall verlassen dürfen und ergänzend zum Kraftfutter frisches Gras fressen könnten. In Irland bedeutet Weidehaltung indes: Die Tiere sind fast ganzjährig 24 Stunden lang auf der Weide und fressen in dieser Zeit nichts anderes als saftiges Gras. Das Ergebnis: beste irische Weidemilch, eine artgerechte Tierhaltung, mehr Tierwohl, Biodiversität, Umweltschutz und eine nachhaltigere Landwirtschaft mit besserer CO2-Bilanz. Diese einzigartigen Merkmale optisch wie inhaltlich zur Geltung zu bringen, lag dem „SZ“-Partner Kerrygold am Herzen.

Bosch

Große Hoffnungen liegen auf dem Auto von morgen. Vernetzt, elektrifiziert und autonom soll es sein. Zuverlässig, aber auch effizienter, komfortabler, sicherer. Auf zwei Seiten werfen wir zusammen mit dem „SZ“-Partner Bosch einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und in die nicht allzu ferne Zukunft des automatisierten Fahrens. Dabei zeigen wir, welche Technologie-Hürden auf diesem Weg von Unternehmen wie Bosch gemeistert wurden – und längst auf der Straße angekommen, millionenfach geprüft und im Notfall echte Lebensretter sind. Das Ergebnis: Komplexe Technik leicht verständlich aufbereitet. Klare Layout- und Themenstrukturen und ein lebendiges Storytelling, das beim Leser Bewusstsein für den Mobilitätswandel sowie Vertrauen schafft. Und Begeisterung beim Kunden, der die Geschichte seiner jahrzehntelangen Entwicklungsarbeit gleichermaßen informativ wie unterhaltsam an die Leser der „Süddeutschen Zeitung“ herantragen konnte.

Wir erleichtern dem Vertrieb die Arbeit

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Für den Vertrieb der „Süddeutschen Zeitung“ erstellen wir außerdem Dummys, die potenziellen Werbekunden zeigen sollen, wie ihr eigenes Advertorial aussehen könnte. Ob für die Automobil- und die Lebensmittelbranche oder das verarbeitende Gewerbe: Station 19 erstellt Sales-Dummys, die Kunden jeglicher Branche genau mit ihren aktuellen Themen, Wünschen und Nöten abholen – und dem SZ-Team so den Anzeigen-Vertrieb erleichtern.

Das Ergebnis:

Die Werbekunden der „Süddeutschen Zeitung“ erhalten von uns eine vollumfängliche Betreuung: Wir analysieren die Markenwelt, die Zielgruppen und die Positionierung(en) der Kunden, konzeptionieren mit ihnen ihr Advertorial, erstellen erste Scribbles, recherchieren, führen Interviews, texten und layouten – immer mit dem Haupt-Anliegen des Kunden im Fokus. So entstehen Advertorials, die sich zwar ganz dem Duktus des Kunden anpassen, aber trotzdem ganz neue Akzente setzen.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Julia Schöppner-Fleige

Content Marketing Managerin

Sich immer wieder auf neue Branchen, Kunden und Ziele einzustellen sowie Advertorials zu erstellen, die Unternehmen mal aus einem ganz anderen Blickwinkel zeigen – das ist es, was die Zusammenarbeit mit der „Süddeutschen Zeitung“ so spannend macht.

E-Mail:

schoeppner@station19.de

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