MINI und ProjectTogether

Online-Advertorial

Nachhaltigkeit gewinnt

Innovationen treffen auf Event-Marketing: In Berlin präsentieren Gründer ihre Visionen eines nachhaltigeren und sozialeren Zusammenlebens.

Deutschland ist nicht das Silicon Valley – und das ist ganz gut so“, sagt Philipp von der Wippel, Mitbegründer und Geschäftsführer des Inkubators ProjectTogether. Zusammen mit MINI Deutschland lud die Initiative Ende August 2018 zum Demo-Day nach Berlin. Dort, direkt am Ku’damm und über den Dächern der Hauptstadt, präsentierten 15 Visionär*innen im Rahmen des Innovations-Wettbewerbs #startupnextdoor ihre Konzepte aus den Bereichen Fair Living, Connected Locals und Creative Use of Space. Das Publikum: eine Jury aus Fachleuten und Unternehmern, Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie rund 120 geladene Gäste. Die geballte Innovationskraft der jungen Entrepreneure beeindruckte nachhaltig…

Sozial, nachhaltig, innovativ:

In Zusammenarbeit mit MINI und dem Berliner Inkubator ProjectTogether begleitete Station 19 die Veranstaltung umfänglich und bereitete im Anschluss die Highlights für ein modernes, klar strukturiertes Online-Advertorial auf jetzt.de auf – konzeptionell und redaktionell. Im Mittelpunkt: die Gewinner Natalie Koerner mit ihrer Idee zur „FreeSpace“-Platform sowie Sebastian Signer, Felix Ballendat und Jakob Karbaumer, die mit dem „UrmO“ (Bild) ein leichtes, klappbares und selbstbalancierendes Fahrzeug für den Stadtverkehr entwickelten.

Die Bilanz:

Über 100 Bewerbungen, zwei Gewinner und die Erkenntnis: Jungen Unternehmen aus Deutschland mangelt es nicht an außerordentlichen Ideen, die das Zusammenleben im 21. Jahrhundert nachhaltig verbessern können. Das ist die Bilanz eines rundum gelungenen Wettbewerbes in Berlin, der von Station 19 und dem „SZ Brand Studio“ perfekt eingefangen wurde.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Gerd Hilber

GF, CMO (Chief-Marketing-Officer)

Der Wettbewerb #startupnextdoor von MINI und ProjectTogether hat eindrucksvoll gezeigt: Deutsche Start-up-Kultur ist anders. Es geht nicht um den schnellen Euro, sondern um nachhaltige Geschäftsmodelle.

SZ: Bosch

Print-Advertorial

Sichere Fahrt mit Bosch

Ein (Auto)Pilot-Projekt: Auf zwei Seiten in der „Süddeutschen Zeitung“ gehen Leser auf Zeitreise – vom ABS bis in die Zukunft des automatisierten Fahrens. Dabei erfahren sie: Die Technikgrundlagen von Pionieren wie Bosch sind längst millionenfach im Einsatz und erprobt.

Große Hoffnungen liegen auf dem Auto von morgen. Vernetzt, elektrifiziert und automatisiert soll es sein. Zuverlässig, aber auch effizienter, komfortabler, sicherer. Zwei Seiten in der „Süddeutschen Zeitung“ werfen einen Blick in die nicht allzu ferne Zukunft des automatisierten Fahrens und zeigen, welche Technologie-Hürden auf diesem Weg von Unternehmen wie Bosch längst gemeistert wurden.

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Die Aufgabe:

Fahren wir morgen noch selbst zur Arbeit? Oder lassen wir uns von intelligenten, automatisierten Fahrzeugen zu unserem Ziel chauffieren, wo sie sich eigenständig einen Parkplatz suchen? Was ist nur Science-Fiction – und welche Technologien sind längst auf der Straße angekommen, millionenfach geprüft und im Notfall echte Lebensretter? Das Themenfeld „Automatisiertes Fahren“ ist komplex. Aber Sachverhalte wie diese allgemein verständlich zu erklären sowie Entwicklungen aufs Wesentliche zu komprimieren, zählt zu den Kernkompetenzen von Autoren, wie sie bei Station 19 sitzen.

Enge Kooperation:

Nach zahlreichen gelungenen Kooperationen in verschiedenen Bereichen trat die „Süddeutsche Zeitung“ mit diesem ebenso spannenden wie fordernden Thema an Station 19 heran und vertraute uns bei diesem (Auto-)Pilotprojekt inhaltlich ihren Kunden Bosch an. In enger Kooperation mit der Abteilung Corporate Communications and Brand Management entwickelten wir zentrale Botschaften, konzeptionierten Artikelstrukturen, die das gewaltige Inhaltsspektrum komprimiert wiederspiegeln, und schlugen einen zeitlichen wie inhaltlichen Bogen – von der Einführung des ABS über allgegenwärtige Assistenzsysteme bis hin zur nächsten Evolutionsstufe der Mobilität: die Vollautomatisierung. Stets jedoch im Fokus: der Mensch.

Das Ergebnis:

Eine Zeitreise auf zwei Printseiten. Komplexe Technik leicht verständlich aufbereitet. Klare Layout- und Themenstrukturen und ein lebendiges Storytelling, das beim Leser Bewusstsein für den Mobilitätswandel sowie Vertrauen schafft. Und Begeisterung beim Kunden, der die Geschichte seiner jahrzehntelangen Entwicklungsarbeit gleichermaßen informativ wie unterhaltsam an die Leser der „Süddeutschen Zeitung“ herantragen konnte.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Gerd Hilber

GF, CMO (Chief-Marketing-Officer)

Ein riesiges Themengebiet, technisch höchst komplex – die SZ-Kampagne von Bosch konzeptionell und inhaltlich zu betreuen, war ebenso herausfordernd wie die richtige Balance zwischen Information und Emotion herzustellen.

Coop

Print-Advertorial

Image-, Know-how- und Medien-Transfer – in drei Sprachen

Drei Sprachen, drei Partner – ein überzeugendes Ergebnis: Station 19, Swisscom und Coop erweiterten die größte Wochenzeitung der Schweiz um ein fortlaufend attraktives Info-Paket rund um das Thema TV.

Kaum ein Markt ist so anspruchsvoll wie die Schweiz. Und nur wenige Unternehmen sind größer als der Telekommunikationsriese Swisscom und der Detail- und Grosshandelskonzern Coop. Mit beiden Partnern ein Projekt für ein Millionenpublikum zu starten? Freude und Herausforderung zugleich.

Die Aufgabe:

Wissen, wann was wo läuft – und wofür sich das Einschalten lohnt. Seit Jahren beliefert die Nachrichtenagentur teleschau das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Swisscom und seine Online-Plattform Bluewin.ch mit aktuellen, informativen, fundierten und unterhaltsamen Inhalten rund um die Themen Fernsehen, Stars, Kino, Digitales und Service.

Auf Basis dieser vertrauensvollen Zusammenarbeit trat Bluewin an uns heran, um das redaktionelle Know-how im TV-Bereich im Zusammenspiel mit dem technischen Angebot „Swisscom TV“ imagefördernd und mit großer Reichweite in den Print-Bereich zu übertragen. Als Publisher-Partner konnte die größte Wochenzeitung der Schweiz gewonnen werden: die Coopzeitung.

Die größte Herausforderung:

Die Coopzeitung erscheint dreisprachig – in weiten Teilen der Schweiz auf Deutsch, in der Romandie auf Französisch, im Tessin auf Italienisch. Ziel des Station 19-Projektes war es, speziell auf die Leser-Zielgruppen angepasste, regionalspezifische TV-Programm-Tipps und unterhaltsame Star-Fakten zu bieten. Native-Speaker-Redakteure aus dem großen Autoren- und Partner-Pool von teleschau zeichneten in Zusammenarbeit mit den Station 19- und Bluewin-Verantwortlichen für die passende Themenauswahl und Umsetzung verantwortlich. Wir lieferten Woche für Woche die druckfertigen Seiten in einem Layout, das fortlaufend verfeinert wurde, um die perfekte Balance zwischen optischer Luftigkeit und inhaltlicher Kompaktheit zu bieten.

Das Ergebnis:

Unter dem Brand „Swisscom TV“ fanden die von Station 19 konzeptionierten und erstellten Seiten binnen kurzer Zeit ready-to-publish ihren Weg in die mit 2,5 Millionen Exemplaren Auflage größte Wochenzeitung der Schweiz. Mehrere Coop-Kundenumfragen bestätigten die Zielsetzung: Demnach gefiel die TV-Rubrik der Mehrheit der anspruchsvollen Leserschaft in der Deutschschweiz, Romandie und im Tessin gut bis sehr gut.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Gerd Hilber

GF, CMO (Chief-Marketing-Officer)

Ein dreisprachiges Projekt binnen kürzester Zeit in einen wöchentlich zuverlässigen Regelbetrieb zu überführen, dabei reibungslose Workflows zwischen mehreren Partnern zu etablieren und am Ende ein Produkt abzuliefern, das vom Großteil einer millionenstarken Leserschaft mit Wohlgefallen aufgenommen wird – das macht stolz.

SZ: Deutsche Diabetes-Stiftung

Print / Web / App

Gesund ohne Diabetes

Diabetes als Volkskrankheit geht (fast) jeden an. Um BürgerInnen bayernweit über die „Aktionswoche Diabetes“ im Juli 2014 zu informieren, entwickelte Station 19 eine dreigeteilte Kommunikation: eine Print-Beilage in der „Süddeutschen Zeitung“, eine Website und eine App.

Laut dem „Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes“ leiden etwa zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland an Diabetes, die meisten davon an Typ 2. Nur weiß kaum einer wirklich über die Krankheit Bescheid. Mit diesem Dauerproblem schlug und schlägt sich die „Deutsche Diabetes-Stiftung“ (DDS) tagtäglich herum. Aufklärung tut Not. Im Sommer 2014 erfolgte diese mit unserer Hilfe in doppelter digitaler und auch analoger Form.

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Die Aufgabe:

Unter dem Motto „Diabetes bewegt uns!“ verschrieb sich das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege im Jahr 2014 ganz dem Jahresschwerpunkt Diabetes mellitus. Gemeinsam mit der DDS entstand die Idee, im Rahmen der „Aktionswoche Diabetes“ (5. bis 12. Juli 2014) das Thema Diabetes bayernweit in das Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen und nicht zuletzt auch die finale Großveranstaltung der Aktionswoche am 12. Juli auf dem Münchner Odeonsplatz zu kommunizieren.

Der Weg:

Um besser zu erkennen, wie wir dieses umfassende Großprojekt am wirkungsvollsten umsetzen können, haben wir uns mit dem Kunden in zwei langen Workshops getroffen. Wir haben die Problemfelder erörtert, To-Dos definiert und folgende Zielsetzungen erarbeitet:

    • die Menschen sollen für die Großveranstaltung begeistert werden
    • das Thema Diabetes als Drei-Phasen-Kommunikation angehen: vor der Veranstaltung, zur Veranstaltung, als Longtail nach der Veranstaltung
    • das Thema „Diabetes als Krankheit“ nicht medizinisch, sondern unterhaltend kommunizieren

Das Ergebnis:

Zur Diabetes-Aktionswoche entwickelten wir komplett – von der Konzeption, über Redaktion und Layout bis hin zum druckfertigen Produkt – das 16-seitige Magazin „gesund & bewegt“, das der Bayern-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ beilag. Mit unserer Erfahrung aus dem Unterhaltungsbereich konnten wir Eckart von Hirschhausen als Testimonial gewinnen.

Im digitalen Longtail konzipierten und programmierten wir die App „Gesund ohne Diabetes“ (iOS und Android) sowie die zugehörige Webseite www.gesund-ohne-diabetes.de. Die App beinhaltete einen Diabetes-Check, BMI-Rechner, Bewegungs- und Ernährungstipps, Rezepte sowie News. Integriert in die Applikation wurden Videos eines neu erstellen Youtube-Kanals. Die App wurde wegen der guten Bewertungen weit über den geplanten Zeitraum bis März 2018 in den Stores belassen.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Sandra Gundelach

Content-Marketing-Managerin (SEO)

Was uns und dem Kunden geholfen hat, war unser komplett anderer Blickwinkel auf das Thema: die inhaltliche und weniger werbliche Herangehensweise, aber auch die Bündelung journalistischer Erfahrung.

Sparkasse

Online-Advertorial

Content-Marketing für die digitalen Services der Sparkasse

Spontan wollte die Stadtsparkasse München ihre Display-Kampagne durch Content-Marketing-Maßnahmen ergänzen – Station 19 lieferte die passenden Inhalte.

Das Münchner Oktoberfest ist natürlich das Ereignis des Jahres in der bayerischen Landeshauptstadt – und das wollte auch die Stadtsparkasse München für sich nutzen. Für jeden Kontoabschluss im Aktionszeitraum vor der Wiesn lockte sie mit zwei Wertmarken für das Löwenbräuzelt. Unterstützt wurde die Idee durch eine bayernweit ausgespielte Display-Kampagne. Doch damit nicht genug: Spontan sollte diese durch diverse Online-Advertorials ergänzt werden, die Station 19 umsetzte.

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Die Aufgabe:

Im Rahmen von fünf Advertorials sollte nicht nur auf die Aktion zum Oktoberfest, sondern gleichzeitig auf fünf attraktive, digitale Zusatzservices der Sparkasse aufmerksam gemacht werden: vom Online-Kontowechselservice über die Fotoüberweisung bis hin zum sogenannten Kontowecker. Die Herausforderung: redaktionell den Bogen vom jeweiligen Service über das Girokonto hin zum Oktoberfest-Angebot schlagen – und dabei nicht zu werblich werden, sondern dem Leser einen wahren Mehrwert bieten. Im Laufe unserer Analyse definierten wir anhand der Tool-User sowie der Leserschaft der letztendlichen Publisher die Zielgruppe: urbane, moderne User, für die Banking übersichtlich und zeitsparend sein soll.

Echte Storys statt platter Werbebotschaften

In unserem Storytelling legten wir besonders viel Wert darauf, subtil zur Sparkasse hinzuführen – zu oft wird der Leser mit abschreckenden, plump werblichen Advertorials konfrontiert. Wir hingegen gehen User-zentriert vor, die Interessen und Lebensrealitäten der Leser beeinflussen maßgeblich, wie wir ein Thema aufbereiten – denn nur dann wird es geklickt. So behandelten wir die Sparkassen-Funktion „Kontowecker“ nicht monothematisch, sondern stellten in dem Artikel „Die fünf besten Orga-Apps für den Alltag“ eine Liste mit praktischen Anwendungen zusammen. Mit dabei: unter anderem der Sparkassen-Kontowecker (der den Kunden informiert, sobald bestimmte Kontoaktivitäten stattfinden), aber auch Apps wie Katwarn oder Wunderlist. Das Umfeld aus anderen starken, hochwertigen und beliebten Apps wirkt sich positiv auf die Wahrnehmung durch den User aus. Angereichert wurden die Artikel durch Bildmaterial und Erklärvideos.

Das Ergebnis:

Mehr als einen Monat lang wurden die fünf Advertorials auf den Startseiten der starken regionalen Online-Auftritte der „Abendzeitung“, der „tz“ sowie des „Münchner Merkurs“ ausgespielt und verbanden Display-Ads sinnvoll mit redaktionellem Content. Wieder einmal bestätigte sich: informierende und unterhaltende Inhalte funktionieren immer besser als werbliche, Firmen-zentrierte Texte, Grafiken oder Videos.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Alexander Büttner

GF, COO (Chief Operating Officer)

Anfangs mag es Firmen schwerfallen, sich von klassischer Pressearbeit und Werbebannern zu verabschieden. Doch gutes Content-Marketing löst solche Vorbehalte schnell auf.

München online

Social-Media-Betreuung

Unser „Heimspiel“ bei Facebook

Die Website des Veranstaltungsportals „München online“ unterstützten wir zunächst mit redaktionellen Inhalten – es folgte die Optimierung ihres Facebook-Auftritts.

Anbieter für Social-Media-Strategien gibt es wie Sand am Meer. Eines der wichtigsten Ziele: die Erhöhung der Bekanntheit eines Unternehmens – dies war auch bei „München online“ der Fall. Das Veranstaltungsportal hatte sich zum Ziel gesetzt, die eigene Marke sowohl inhaltlich weiterzuentwickeln als auch neue Zielgruppen für die Website über Social Media zu erschließen. Im Rahmen unserer Nachrichtenagentur teleschau versorgten wir das Portal bereits mit ausgewählten redaktionellen Inhalten, darunter Star-Interviews, Kino-Kritiken und News. In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Dreistern Verlages in München galt es nun, die Community bei Facebook verstärkt auf das Portal aufmerksam zu machen.

Authentisches Heimatgefühl:

Wer regionale Themen erfolgreich bei Social Media platzieren will, muss die User spüren lassen, dass er weiß, wovon er da spricht und dass er das Lebensgefühl eines Ortes kennt. Station 19 mit seinem Sitz in München hatte es hier mit einem Heimspiel zu tun, das nicht nur herausfordernd war, sondern uns auch viel Spaß machte.

Der Weg:

Natürlich geht es vor allem um eines: die Qualität der Beiträge. Eigenwerbung allein bleibt oft ohne Charme. Gemeinsam mit unserer Partnerredaktion des Verlages entwickelten wir Vorgaben für Inhalt und Timing unserer Postings. In detaillierten Redaktionsplänen wurden die Themen abgestimmt. Es ging nicht nur um die Stärkung der Reichweite, sondern auch um einen positiven Anstrich des Profils von „München online“ – die Seite versteht sich als Plattform für kulturinteressierte Menschen. Der Dialog mit dieser Zielgruppe in der passenden Tonalität stand im Mittelpunkt.

Das Ergebnis:

Die Reichweite der Facebook-Postings wurde gesteigert, Engagement- und Conversion Rate ebenso. Für unseren Kunden bereiteten wir die Daten auf, entwickelten Content-Ideen und gewährleisteten Kontinuität. Wir kreierten, wir moderierten – aber vor allem: Wir hörten dabei auch stets zu. Dem Kunden wie auch der Community.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Alexander Büttner

GF, COO (Chief Operating Officer)

Die räumliche und die inhaltliche Nähe waren bei diesem Auftrag sicher prägend. München liegt uns am Herzen. Und so war diese Aufgabe tatsächlich auch eine schöne Chance, noch einmal tiefer in das Stadtleben einzutauchen.

Media Markt

Print-Magazin

Das bisschen Haushalt ...

Mit Media Markt früh ins Content-Marketing gestartet

„Weißer Ware“ einen neuen Anstrich verpassen. Den Alltag im Haushalt zum Erlebnis machen. Eine Ode an das Bügeleisen! Geht nicht? Geht wohl. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem Content-Marketing noch in den Kinderschuhen steckte.

Haushaltsware. Dieser Sortimentsbereich, von Kaufleuten gerne „Weiße Ware“ genannt, führte lange Jahre ein Schattendasein, so wie das Thema Haushalt häufig eher an ungeliebte Tätigkeiten erinnert. Doch die Zeiten haben sich geändert, seit in den eigenen vier Wänden die Hochtechnologie und Vernetzung Einzug gehalten haben. Staubsauger-Roboter, selbstdosierende Waschmaschinen, innovative Bügelsysteme, energieeffiziente Kühlschränke und zwischendurch eine Runde Koffein-Roulette am Kaffeevollautomaten: Längst sind die Gerätschaften Botschafter des eigenen Lifestyles. Themen wie Stromsparsamkeit, Nachhaltigkeit und Genuss dominieren.

Die Aufgabe:

Zum 20. Geburtstag eines Marktes in München-Solln wünschte sich Media Markt etwas anderes als einen Flyer mit Jubiläumsangeboten. Etwas Besonderes. Dem Sortimentsbereich „Weiße Ware“ sollte ein neuer Anstrich verpasst werden. Und das in Zusammenarbeit mit einem starken Partner, der „Süddeutschen Zeitung“. Durch die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der „SZ Medienwerkstatt“ in anderen Bereichen („Einrichtungszeit“, „Stilissmo“) wurde Station 19 als Partner für Konzeption, Kreation und Produktion für dieses Pilotprojekt hinzugezogen.

Die größte Herausforderung bei der Umsetzung:

Spülmaschinen, Kühlschränke und Kaffeevollautomaten als stille Helden des Alltags zelebrieren? Die Vorzüge einer vernetzten Küche offenbaren, ohne technische Leistungsdaten herunterzubeten? Als Content-Marketing noch in den Kinderschuhen steckte, loteten wir bereits auf rund 30 Seiten eines Print-Supplements für die „Süddeutsche Zeitung“ die Möglichkeiten bei Storytelling und Produktinszenierung aus.

Das Ergebnis:

Durch Geschichten mit persönlicher Note, die Leserinnen und Leser auf Augenhöhe in ihrem Alltag abholten, gelang es Station 19, „Weiße Ware“ in ein völlig neues Licht zu rücken. Ein kleiner Auszug aus der Story „Kaffeeroulette am Morgen“:

„Wie immer ist mein MacBook wesentlich schneller als ich aus seinem Schlummermodus erwacht und einsatzbereit. Das Postfach füllt sich automatisch: Fünf neue Nachrichten, zehn, zwanzig. Ich schaue ungläubig auf den Ladebalken. Am Ende sind es 53. Manche haben eine rote Markierung, abgeschickt mitten in der Nacht. Irre. Termin-Erinnerungen ploppen auf. Skype-Meeting um 9.30 Uhr, Telefonkonferenz um 10.30 Uhr, Abgabetermin für eine Präsentation um 14 Uhr. Uff. Es ist gerade einmal 8.38 Uhr – und ich drehe am Rad. Buchstäblich.
Ich weiß: Dieser Tag wird noch einige Überraschungen bringen – gute, weniger gute, anstrengende. Aber er beginnt auf jeden Fall mit einer heißen. Es ist ein Spiel, das ich mir überlegt habe: Mit geschlossenen Augen drehe ich mit meinem Zeigefinger am Bedienrad der JURA. Eine Umdrehung am ‚Rotary Switch‘, noch eine. Dann drücke ich den Startknopf.“

Das Leser-Feedback gab unserem Plan Recht: Media Markt berichtete in der Analyse des Projekts von Kunden, die mit der Beilage unter dem Arm im Laden gezielt nach den dort präsentierten Produkten fragten.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Gerd Hilber

GF, CMO (Chief-Marketing-Officer)

Produkte aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachten. Nicht der Versuchung erliegen, allzu prominent Herstellernamen und Daten zu nennen. Geschichten in den Mittelpunkt rücken, die jeder aus dem eigenen Alltag kennt – und ihnen doch eine neue Facette abgewinnen. „Das bisschen Haushalt“ war der spannende Startschuss für Station 19 im Content-Marketing-Bereich – und gleich ein voller Erfolg.

VersicherungsUmschau

Magazin-Entwicklung

Service heißt Verstehen

Ein Medienhaus sucht einen erfahrenen Partner bei der Entwicklung eines Servicemagazin-Dummys zum Thema Versicherungen. Unsere Aufgabe: das Akquise-Tool mit erfahrenen Blattmachern, Redaktion, Layout und Marketing konzeptionieren und umsetzen.

Komplexe Sachverhalte allgemein verständlich erklären – das ist eine der Kernaufgaben des Journalisten. Und die erfüllen wir unter anderem mit unserer Nachrichtenagentur teleschau seit vielen Jahrzehnten verlässlich. Nach einer gelungenen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen trat deshalb die WunderRaum AG mit einem ebenso spannenden wie fordernden Thema an uns heran: Es sollte ein Versicherungsmagazin mit klarem Service-Charakter entstehen.

Die Aufgabe:

Der Versicherungsvertreter ist zu Besuch, und Sie verstehen nur Bahnhof? Für die meisten Menschen ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Versicherung eine lästige Angelegenheit. Und eine komplizierte noch dazu. Das bei Station 19 in Auftrag gegebene Magazin mit dem Arbeitstitel „VersicherungsUmschau“ sollte klar, leicht verständlich und durchaus auch unterhaltsam die Leserinnen und Leser durch ein auf den ersten Blick komplexes Themenfeld führen. Es galt, Themengebiete und Rubriken zu definieren, erste Reportagen zu fertigen und diese in einem intelligenten, passenden Layout zu präsentieren.

Die größte Herausforderung bei der Umsetzung:

Redakteure in unserem Haus sind es gewohnt, sich immer wieder in neue Fachgebiete einzuarbeiten. Themen wie Versicherungs- und Finanzprodukte setzen dabei nicht nur eine besondere Akribie voraus, sondern vor allem die Fähigkeit, Komplexes in Leichtverständliches zu übersetzen. Es galt, die richtigen Fragen zu stellen, um lohnende Antworten zu erhalten.

Unser Weg:

In enger Zusammenarbeit mit dem Vertrieb und Fachleuten aus der Versicherungsbranche entwickelten wir eine Zeitschrift, die sich als Servicemagazin versteht. Versicherungsnehmer sollten in die Lage versetzt werden, auf Augenhöhe aufzutreten. Der Kernsatz: „Wir wollen, dass Sie Ihre Versicherungsvertreter oder Versicherungsmakler verstehen. Und dass Sie selbst verstanden werden.

Das Ergebnis:

Wer hilft bei einem Einbruch bei der Schadensregulierung? Wer haftet, wenn das fünfjährige Kind des Nachbarn mit dem Fahrrad gegen mein Auto fährt? Welche Rückenbehandlungen werden bezahlt, welche nicht? Fragen wie diese wurden in unserem umfangreichen Magazin-Dummy, das vor allem zu Akquise-Zwecken dienen sollte, gestellt und beantwortet.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich an:

Alexander Büttner

GF, COO (Chief Operating Officer)

Man kennt die heiteren Wörterbücher. In unserem Fall hieß es „Versicherung – Deutsch / Deutsch – Versicherung“. Das war eine spannende Aufgabe, bei der wir übrigens auch selbst eine Menge für unsere private Versorgungslage gelernt haben.